Grundlagen / Vorbereitungen

 

Als erste Maßnahme lege ich in Photoshop eine Kopie des gerade geöffneten Bildes an als neue Ebene an. Der Grund liegt einfach darin, dass ich nun mehrere Arten der Bearbeitung ausprobieren, vergleichen und auch wieder verwerfen kann.

>Strg+J<<: anlegen einer Arbeitskopie des Bildes (Ebene1), Hintergrund mit Klick auf das Augensymbol zunächst ausblenden; Ebene 1 mittels Augensymbol einschalten und durch Klick aktivieren.

 

 

 

 

 

Die aktive Ebene, also die auf die sich Änderungen auswirken, ist farbig unterlegt.

( >>Tastaturbefehl<<, die Funktionen sind damit schneller als über die Menüeinträge ausführbar.)

>Strg+1 << : das Bild wir in einem 100igen Ausschnitt gezeigt

In dieser vollen Auflösung ist es möglich Störungen, überflüssige Elemente oder noch nicht 100%ig optimierte Bereiche ausfindig zu machen.

>>H+Mausklick<< es erscheint eine Vollbildansicht mit einem Auswahlrechteck, das Auswahlrechteck in den Bereich ziehen den man bearbeiten bzw. sehen will, loslassen und es erscheint dieser Bereich in 100%-Ansicht.

Nach Beendigung aller Retuschearbeiten -dazu im Detail später- kann man sich das Bild mittels der Tastenkombination >>Strg+0<< dauerhaft wieder in der Gesamtansicht auf dem Bildschirm dargestellt.

Mittels Einblenden des Hintergrundes und ein-/ausschalten -Klick auf das Augensymbol- bei der Kopie-Ebene kann man die Veränderungen gegenüber der Hintergrundebene kontrollieren.

Sofern alles erledigt ist, werden die Ebenen zusammengelegt und das Bild geschlossen. Wenn es zuvor aus Lightroom geöffnet wurde, erscheint die neue Version als TIFF-Bild direkt in der Bibliothek als Variante der ursprünglichen RAW-Datei, die nicht angetastet wurde und als digitales Negativ bestehen bleibt.